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AG License-Management – Fragen und Thesen

  • Microsoft Software Assurance-Verträge: Sie verlassen jetzt den supporteten Sektor.
    Ein bei vielen Unternehmen drückendes Problem ist, dass Versionen abgekündigt – das heißt: nicht mehr supportet – werden. Migrationen auf eine neue Version werden damit nahezu zwingend.
    Überdies erfordert die Verzahnung der Software häufig nach Updates weitere Folge-Updates, damit das Gesamtpaket noch passt. Die Migration auf eine neue Version wird damit nahezu zwingend.
    Ebenso zwingend erscheint damit der Abschluss von Software Assurance-Verträgen. Und das wiederum bedeutet: Im Grunde bezahlt der Kunde die Software alle drei bis vier Jahre neu.

    Können wir mit dieser Situation leben? Was sind die Alternativen?
     
  • Nicht zuletzt aufgrund der Lizenz- und Marktpolitik von Microsoft (und einer teilweise überkritischen Berichterstattung) werden viele IT-Verantwortliche von ihren Vorständen angehalten, nach anderen, transparenteren und kostengünstigeren Lösungen Ausschau zu halten. Dabei erscheinen die Stichwörter „Linux“ und „Open Source“ oft wie Leuchtzeichen über einem Notausgang, der einfache, schnelle Lösungen verspricht.

    Betrachtet man das komplexe Thema TCO , so wird deutlich, dass „billig“ oder „umsonst“ unter Umständen „teuer“ bedeuten kann. Die Notwendigkeit, nicht-technisch arbeitenden Kollegen und Vorgesetzten die entsprechenden Zusammenhänge zu vermitteln, wird gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten Bestandteil der täglichen (Überzeugungs-)Arbeit.
    IT-Leiter stehen also – neben ihren anderen, primär technischen Aufgaben – in der Pflicht, die optimalen Lizenzprogramme für ihr Unternehmen zu finden und ihre Entscheidung zu legitimieren. Dass es für Unternehmen verschiedener Größen unterschiedliche Lizenzprogramme mit den verschiedensten Optionen gibt, macht diese Aufgabe erst einmal nicht leichter.
     

Einzelthemen

In ihren Sitzungen erarbeitet die License-Management unter anderem die folgenden Themen:

  •  [ Illustration: AG License-Management ] Konzernverträge
  • Reduktion der Komplexität von Lizenz- und Vertragsmodellen –
    mehr Wirtschaftlichkeit beim Softwareeinsatz
  • Erfüllung von Compliance-Anforderungen
  • Einsatz von Lizenzservern
  • Lizenzen in virtuellen Umgebungen
  • Eindeutige Kennung von Software (nach ISO 19770-2 )
  • Kalkulationsmodelle zur wirtschaftlichen Lizenzauswahl
    (insbesondere SQL)
  • Internationales License Pricing
    Vision: „Weltweit einheitliche Preise und Preismodelle“
  • Umverteilung nicht genutzter Lizenzen innerhalb eines Konzerns
  • Workshops zur Vermittlung aktueller Lizenzthemen von Microsoft.

Die AG Lizenzen des Microsoft Business User Forums erschließt das Thema „Lizenzpolitik bei Microsoft-Großkunden“ sachlich und systematisch. Auch führt sie mit Verantwortlichen bei Microsoft zielorientierte Gespräche zu diesem komplexen Thema. Wenn intelligentes Lizenzmanagement auch Ihr Thema ist, werden Sie Mitglied bei mbuf!