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Hier finden Sie archivierte Fotos und Digests der Vorträge vom Jahreskongress 2010.

Die System Center Suite:
Redmond goes ITIL

20.4.2010 – 11:00 bis 11:45 Uhr – VIP Lounge
Sprecher: Alexander Fischer / DATAGROUP IT Services GmbH (Microsoft Partner)

Kaum eine IT-Organisation arbeitet heute ohne Technologien von Microsoft. Mit seiner System Center Suite und insbesondere mit dem neuen System Center Service Manager will der Software-Marktführer die Produktion von IT-Services umfassend unterstützen.

Im Rahmen seines Vortrags verschaffte Alexander Fischer (der in seiner Zeit bei der Koehler Paper Group einer der Mitgründer des Microsoft Business User Forums war) von der Datagroup IT Services Holding AG den Zuhörern nicht nur einen Überblick über die einzelnen Produkte und ihre Positionierung innerhalb der System Center Suite, sondern stellte vor allem deren Zusammenspiel dar. Dabei standen nicht technische, sondern strategische Aspekte im Vordergrund.

Zunächst stellte Herr Fischer die Microsoft System Center-Produktfamilie vor und erläuterte, wie die Produkte im Infrastruktur-Management vom Monitoring bis zum Backup ineinander greifen.Er unterstrich, dass es weniger um das Monitoring von Servern, sondern von Services gehen muss.

Zunächst beschäftigte Herr Fischer sich mit Datensicherungskonzepten auf der Grundlage des Microsoft System Center Data Protection Manager. Im weiteren Verlauf wurde das Thema „Überwachung virtualisierter Umgebungen mit dem System Center Virtual Machine Manager“ behandelt. Da diese Lösung unabhängig von der verwendeten Virtualisierungsarchitektur ist, können hiermit auch VMWare- und XEN-basierte Systeme verwaltet werden. Weiter ging es dann mit der Software- und Konfigurationsverwaltung per System Center Configuration Manager.

Unter dem Titel „Systembereitstellung“ ging es darum, wie der Workflow für die „berührungsfreie“ Bereitstellung von Software weitgehend automatisiert werden kann – eine Disziplin, in der natürlich nicht nur Microsoft aktiv ist. Herr Fischer beschäftigte sich dann mit dem Software Update Management (und Komplikationen, die sich hier in speziellen Umgebungen wie beispielsweise Krankenhäusern ergeben können) und Asset Management – hier ging es unter anderem um den Aspekt „Konsolidierung“ im Sinne einer übersichtlicheren Darstellung, beispielsweise für Reports an die Geschäftsleitung.

Herr Fischer schloss mit einem positiven Ausblick auf das Potenzial einer konsequent durchdachten SCOM-Lösung: „In einer Gesamtbetrachtung können massiv Lizenz- und Administrationskosten eingespart werden.“.

Alexander Fischer

[ Foto: Alexander Fischer ]Alexander Fischer (42) ist seit über zwei Jahren bei der DATAGROUP IT Services GmbH für den Bereich Business Development verantwortlich. Er ist Buchautor im Microsoft Press Verlag und hat seinen Schwerpunkt im Bereich der lösungsorientierten Implementierung komplexer Microsoft-Technologien. Seiner technologischen Vorreiterrolle wurde der Industriefachwirt beim Spezialpapierhersteller Koehler Paper Group (Oberkirch) als Leiter der Infrastruktur (12 Jahre) sowie beim Sägeanlagenhersteller KASTO Maschinenbau in Achern-Gamshurst (10 Jahre) gerecht. Bei beiden Unternehmen zeichnete er mitverantwortlich für die Einführung von SAP (R/2 und R/3). Herr Fischer ist Teilnehmer des exklusiven Microsoft-TAP-Programms für die System Center Suite und kennt damit die strategisch relevanten Microsoft-Technologien weit vor Markteinführung. Darüber hinaus ist der Gründungsmitglied des mbuf e.V.

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Ergänzende Informationen:
Jahreskongress 2010: Übersicht
Jahreskongress 2010: Agenda
Jahreskongress 2010: Fotos